und "First Trial"Die Isländer und die Traber des Eifel Ardennen Scouts stehen für Ausritte jeder Dauer - also auch Tagesritte - zur Verfügung. Die Tiere sind ausgeglichen, gut trainiert und auf eine einfache Art zu reiten. Obwohl sie gut auf die reiterlichen Befehle reagieren, sind sie keine Anfängerpferde, denn sie sind spritzig und unermüdlich. Für die normalen Gruppenausritte sollte der Reitgast "sattelfest" sein, das heißt einen sicheren Sitz in allen Grundgangarten haben, und über Körpergefühl und etwas Kondition verfügen. Eine ruhige Zügelhand ist wichtig. Für Ausritte mit den Trabern ist Leichttraben unerläßlich.
Ab zwei Gästen führen wir diese Ritte durch. Die maximale Gruppengröße beträgt 10 - 12. Bei großen Gruppen begleiten in der Regel zwei Scouts die Tour. In gemischten Gruppen sollten alle Gäste die Reiter-Qualifikation erfüllen.
Abgerechnet wird nur die tatsächlich gerittene Zeit, das heißt Rüstzeiten und längere Pausen werden herausgerechnet. Das Zeitraster ist eine Viertelstunde.
Die Anmeldung zu den Ausritten kann kurzfristig erfolgen, wenn noch Pferde und Scouts frei sind. Müßt Ihr einen Ausritt absagen, so soll das möglichst frühzeitig geschehen.
Preise entnehmt bitte der Preisliste.

Dieses Angebot ist beim ersten Versuch auf den Pferden des Eifel-Ardennen-Scouts obligatorisch, ganz gleich ob Ihr reiten könnt (was immer man auch darunter verstehen mag). Oder ob Ihr Euch Euren Künste nicht so sicher seid und in gefahrreduziertem Umfeld einfach mal ausprobieren wollt. Unter individueller Anleitung erhaltet Ihr einen Eindruck von unseren Pferden und unserem Umgang mit denen. Wenn Ihr bislang wenig oder keine Berührung mit Pferden gehabt habt könnt Ihr testen, ob dieser Sport und die Art wie wir ihn vermitteln Euren Neigungen entspricht.
Ihr erhaltet bei diesem Komplettangebot zuerst eine theoretische Einführung in unsere Art des Reitens im Allgemeinen und die Eigenschaften unserer Pferde im Speziellen. Dabei checken wir Eure Bedürfnisse und Fähigkeiten ab und erarbeiten mit Euch gemeinsam das weitere Vorgehen. Schließlich demonstriert der unser Pferdemaulsimulator Euch, was unsere Pferde in Bezug auf Zügelführung erwarten.
Unserer Pferde sind keine Anfängerpferde, das sagen wir hier noch einmal deutlich. Sie sind aber durchaus in der Lage, einen Anfänger zu tragen und ihm Impressionen ihrer Bewegung zu vermitteln, wenn sie von uns als Handpferd geführt werden. Wir reiten dabei immer sofort in die Landschaft, weil die Bedingungen in der Bahn oder an der Longe in physikalischer (z. B. Zentrifugalkraft) wie auch in psychologischer (Mensch wie Pferd) Hinsicht völlig andere sind.
Ihr entscheidet mit uns gemeinsam, ob Ihr sofort selbstständig reiten oder geführt werden, ob Ihr die Traber oder die Isländer kennen lernen und ob Ihr es mit oder ohne Sattel versuchen wollt. Wenn alles gut klappt und Ihr selbstständig reitet werden wir zwei Stunden unterwegs sein. Nehmen wir Euer Pferd an "die Leine", reicht für alle Beteiligten erst mal eine Stunde - dafür habt Ihr dann auch 1:1-Betreuung. Bei Schwierigkeiten unterwegs kann auch bei "Selbstreitern" auf "Handpferdebetrieb" umgeschaltet werden, da die Gruppengröße in diesem Angebot auf zwei Personen pro Scout begrenzt ist.
Wenn Ihr Euch auf dem Pferd sicher fühlt, könnt Ihr während des Probeausrittes gleich die Prüfung zur Reiter-Qualifikation ablegen. Dann stehen Euch alle Möglichkeiten für Gruppenausritte offen.
Wenn gravierende Mängel in der Grundausbildung
deutlich werden, müssen diese behoben sein, bevor längere Touren unternommen
werden.
Ihr könnt Euch als "Anwärter"
für einige Zeit einen Scout zur Betreuung wählen und sich zur
Reiter-Qualifikation hinführen lassen, oder an anderer Stelle das Nötige
lernen.
Für uns ist dieses Angebot sehr arbeitsintensiv, und ihr könnt es nur einmal buchen, eben als "First Trial". Danach müßt Ihr Euch entscheiden, ob und wie Ihr weitermachen könnt und wollt: als "normaler" Wanderreitkunde mit Reiter-Qualifikation, als "Anwärter" und damit Lehrling, oder ob Ihr Euch zum "Scout" berufen fühlt.
Im Einzelnen beinhaltet das EAS "First Trial"
Den Preis entnehmt bitte der Preisliste. Beim anschließenden Kauf einer Zehnerkarte wird dieser abgezogen und nur die zwei Stunden Reitzeit auf der Karte abgestrichen.
Termine sind jederzeit nach Absprache möglich.
TrailertourenDie heimatlichen Gefilde sind uns gut bekannt. Schön wäre es , wenn wir, unsere Gäste und nicht zuletzt unsere Pferde auch mal etwas neues zu sehen bekämen, ohne gleich mehrere Tage unterwegs zu sein.
So entstand die Idee, vier Pferde in die Trailer zu verladen, und ein bis zwei Stunden zu einem entfernteren Ziel zu fahren. Dort können wir dann bis zu sechs Stunden reiten, und danach fahren wir wieder nach Hause. Mit den Pausen dazwischen gibt das eine Tagesaktion für die Monate, in denen die Sonne lange am Himmel steht.
Das Problem ist, wenn Babs und Karl die Autos fahren, können nur zwei Gäste mitreiten, und die Angelegenheit ist nicht sehr wirtschaftlich für EAS. Ein paar Mal treiben wir diesen Aufwand ganz gerne, weil wir selber die Gegend erkunden wollen. Aber gut wäre es, wenn einer unserer Gäste, der Interesse an so einer Tour hat, über eine Zugfahrzeug verfügt, und auch bereit ist, dieses mit einem von unseren Hängern einzusetzen. Der Sprit wird dann umgelegt, ebenso wie für das andere Auto.
In diesem Jahr sind für Trailertouren bislang keine Termine festgelegt. Wenn sich eine entsprechende Anzahl Interessenten findet, werden wir planen. Und wenn jemand von Euch einen Vorschlag für ein reizvolles Ziel hat, dann können wir das vielleicht realisieren.